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Regierung plant Reform des Heizungsgesetzes

Die Bundesregierung hat heute angekündigt, das bestehende Gebäudeenergiegesetz (umgangssprachlich Heizungsgesetz) grundlegend zu überarbeiten und umzubenennen. „Es wird künftig Gebäudemodernisierungsgesetz heißen“, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz. Ziel ist es, die geltenden Vorgaben für den Heizungstausch zu vereinfachen, technologieoffener zu gestalten und Hauseigentümer*innen finanziell zu entlasten.

  1. Kernpunkte der heutigen Entscheidung
  2. Was bedeutet das für die Verbraucher*innen?
  3. Was bedeutet das für heimWatt?
  4. Fazit

Kernpunkte der heutigen Entscheidung

  • Reform des Gebäudeenergiegesetzes bis Ende Februar 2026 geplant.
  • Die 65%-Erneuerbaren-Vorgabe für neue Heizungen soll neu bewertet und praxistauglicher gestaltet werden.
  • Mehr Flexibilität für Hauseigentümer*innen bei klimafreundlichen Heizsystemen.
  • Gleichzeitig sollen die Klimaziele im Gebäudebereich weiterhin abgesichert bleiben.

Was bedeutet das für die Immobilienbesitzer*innen?

Für Immobilienbesitzer*innen bringt die Ankündigung vor allem eines: Planungssicherheit. Bis zur Veröffentlichung des neuen Gesetzesentwurfs bleiben die bestehenden Regelungen unverändert bestehen. Die Regierung signalisiert jedoch, dass kommende Anpassungen weniger Druck, mehr Technologieoffenheit und klarere Fördermechanismen bringen sollen.

Was bedeutet die Reform für heimWatt?

Die angekündigte Reform eröffnet uns wichtige Chancen: Die größere Technologieoffenheit und der Fokus auf praxistaugliche Lösungen stärken genau den integrierten Ansatz, den wir mit unseren Wärmepumpen-, Photovoltaik- und Speicherlösungen verfolgen.

Gleichzeitig wächst der Informations- und Beratungsbedarf bei Eigentümer*innen deutlich. Deshalb stehen wir unseren Kund*innen daher noch enger zur Seite, erklären komplexe Änderungen verständlich und planen Modernisierungsschritte, die wirklich zu ihrem Gebäude passen. Wir begleiten den gesamten Prozess aktiv und entwickeln maßgeschneiderte Energiekonzepte, die wirtschaftlich sinnvoll sind und den kommenden gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Fazit

Die Bundesregierung hat heute kein neues Heizungsgesetz beschlossen, sondern angekündigt, das bestehende Gebäudeenergiegesetz umfassend zu überarbeiten. Ein neuer Gesetzesentwurf soll bis Februar 2026 vorliegen. Besonders die aktuelle 65%-Regel für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen steht auf dem Prüfstand und soll im Zuge der Reform neu bewertet werden.

heimWatt wird weiterhin die politische Entwicklung eng verfolgen und informiert Kund*innen zeitnah , sobald konkrete Gesetzesformulierungen vorliegen.