Aufdach Photovoltaik:
PV-Lösungen für große Dachflächen
Bringen Sie Photovoltaik auf Ihr Dach
Steigende Strompreise und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit stellen viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Mit einer Aufdach-Photovoltaikanlage nutzen Sie ungenutzte Dachflächen effizient und machen Sie sich unabhängiger von externen Energieversorgern.
Unsere innovativen Photovoltaiksysteme sind darauf ausgelegt, die Energieeffizienz Ihres Unternehmens gezielt zu steigern und gleichzeitig Ihre Umweltbilanz nachhaltig zu verbessern. So verwandeln Sie Ihre Dachflächen in leistungsstarke Energiequellen und setzen auf eine zukunftssichere, wirtschaftlich attraktive Lösung mit Solarenergie von heimWatt.
Wirtschaftlichkeit, und genau hier spielt die Aufdach-Photovoltaik ihre Stärken aus. Selbst erzeugter Solarstrom kostet in der Herstellung nur einen Bruchteil dessen, was der Bezug aus dem Netz kostet. Jede Kilowattstunde, die Ihr Betrieb direkt vom eigenen Dach verbraucht, senkt die Stromrechnung unmittelbar. Überschüsse werden vergütet oder über die Direktvermarktung verkauft. Besonders Betriebe mit hohem Stromverbrauch am Tag, etwa in Produktion, Kühlung oder Verwaltung, erreichen so hohe Eigenverbrauchsquoten. Je nach Verbrauchsprofil amortisiert sich eine gewerbliche Dachanlage dadurch oft schon nach wenigen Jahren und liefert anschließend über Jahrzehnte hinweg planbar günstigen Strom.
Maximale Kostensicherheit
Profitieren Sie von langfristig stabilen Energiekosten und erhalten Sie zusätzlich die gesetzliche Einspeisevergütung.
Lösungen für jede Größe
Wir bauen Gewerbe-Photovoltaik-Anlagen bereits ab 30 kWp: auf Dächern, Freiflächen, Carports, an Fassaden, Zäunen und vieles mehr.
Umweltfreundlich & fair
Die Nutzung erneuerbarer Energie verringert CO₂-Emissionen und fördert ein grünes Firmenimage.
Welche Dachflächen eignen sich für Photovoltaik?
Grundsätzlich lässt sich fast jedes Gewerbedach für Photovoltaik nutzen, entscheidend sind Bauweise, Statik und Zustand der Dachhaut. Auf den großen Flachdächern von Produktions- und Logistikhallen kommen aufgeständerte Systeme zum Einsatz, die ohne Durchdringung der Dachhaut ballastiert werden. In Ost-West-Ausrichtung lässt sich die Fläche dabei besonders dicht belegen, was den Ertrag pro Quadratmeter maximiert und die Stromproduktion gleichmäßig über den Tag verteilt. Auf Trapezblechdächern, wie sie bei Hallen üblich sind, werden die Module mit leichten Kurzschienensystemen direkt auf den Hochsicken montiert. Auch geneigte Ziegel- oder Sandwichdächer lassen sich problemlos belegen.
Vor jedem Projekt prüfen wir die Statik des Gebäudes. Viele Bestandshallen verfügen über ausreichende Traglastreserven, in Grenzfällen schaffen leichte Modul- und Montagesysteme Abhilfe. Ebenso wichtig sind Brandschutz und Versicherungsanforderungen: Wir planen die Anlage mit den nötigen Abständen, einer sauberen Kabelführung und in Abstimmung mit Ihrem Gebäudeversicherer. Und wenn die Dachhaut in den nächsten Jahren ohnehin saniert werden müsste, beziehen wir das von Anfang an in die Planung ein, denn eine PV-Anlage bleibt 25 bis 30 Jahre auf dem Dach. All diese Punkte klären wir im Rahmen unserer kostenlosen Potenzialanalyse für Ihren Standort.
Individuelle Solaranlagen für Ihr Gewerbedach
Jedes Dach und jedes Unternehmen ist anders. Deshalb planen wir Ihre Aufdach-Photovoltaikanlage genau nach Ihrem Bedarf. Egal ob Produktionshalle, Bürogebäude oder Logistikzentrum, wir holen das Maximum aus Ihrer Fläche heraus. Unsere Leistungen für Sie:
Persönliche Beratung und Analyse Ihres Energiebedarfs
Individuelle Planung und Projektierung Ihrer PV-Anlage
Fachgerechte Montage und Inbetriebnahme durch unsere Handwerker
Integration von Stromspeichern und Energiemanagement
Wartung und langfristiger Service – über die gesamte Lebensdauer der Anlage
Aufdach-Photovoltaik – Unsere Referenzen
Tennisclub TVJahn
- Anzahl der Module 1.208
- Stromertrag337.000 kWh/Jahr
- Vermiedene CO₂-Emissionen 202 t/Jahr
- BesonderheitenBogendach, Statikprüfung, Volleinspeisung
Portawin GmbH
- Anzahl der Module 2.498
- Stromertrag625.000 kWh/Jahr
- Vermiedene CO₂-Emissionen 375 t/Jahr
- BesonderheitenBelegung diverser Dächer mit unterschiedlichen Neigungswinkeln, besondere Brandschutzanforderungen
Eigenverbrauch, Einspeisung oder Direktvermarktung
So rechnet sich Ihr Solarstrom
Der größte Hebel für die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage ist der Eigenverbrauch. Strom, den Sie selbst nutzen, ersetzt teuren Netzstrom und spart bei jeder Kilowattstunde bares Geld. Was übrig bleibt, wird nicht verschenkt: Anlagen bis 100 kWp installierter Leistung können die feste EEG-Einspeisevergütung nutzen. Für größere Anlagen ab mehr als 100 kW gilt die gesetzliche Pflicht zur Direktvermarktung. Dabei verkauft ein Direktvermarkter Ihren Überschussstrom an der Strombörse, während die staatliche Marktprämie Ihre Erlöse absichert. In der Praxis ist das längst Routine und für Sie mit keinem Mehraufwand verbunden, denn wir richten die Direktvermarktung gemeinsam mit Ihnen ein.
Für sehr große Aufdach-Photovoltaikanlagen kann zusätzlich ein langfristiger Stromliefervertrag (Power Purchase Agreement, kurz PPA) interessant sein, etwa wenn der Strom an einen Abnehmer in der Nachbarschaft geliefert werden soll. Welches Modell für Ihr Unternehmen am wirtschaftlichsten ist, hängt von Verbrauchsprofil, Anlagengröße und Standort ab. Genau das rechnen wir in der Wirtschaftlichkeitsanalyse für Sie durch und übernehmen anschließend alle Anmeldungen beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.
Batteriespeicher: Mehr Energie, wenn Sie sie brauchen
Ein Batteriespeicher holt noch mehr aus Ihrer Aufdach-Photovoltaikanlage heraus. Er speichert den Solarstrom, den Ihr Dach über die Mittagsstunden im Überschuss produziert, und stellt ihn bereit, wenn Ihr Betrieb ihn tatsächlich braucht, etwa in den Morgen- und Abendstunden oder in der Nachtschicht. Bei Unternehmen mit hohem Verbrauch übernimmt der Speicher zusätzlich die Spitzenlastkappung. Das bedeutet, er fängt Lastspitzen ab, entlastet Ihren Netzanschluss und senkt so dauerhaft Ihre Netzentgelte.
E-Mobilität fördern: Solaranlagen mit Ladepark
Dach und Parkplatz liegen meist direkt nebeneinander, und genau das macht die Kombination so effizient. Mit einem E-Ladepark fließt der überschüssige Strom vom Firmendach ohne Umweg in die Fahrzeuge auf Ihrem Gelände. So steigern Sie den Eigenverbrauch Ihrer Dachanlage, bieten Mitarbeiter*innen und Kund*innen eine nachhaltige Lademöglichkeit und senken langfristig Ihre Stromkosten, vom eigenen Fuhrpark bis zum Besucherparkplatz.
Fragen & Antworten zu Aufdach Photovoltaik
In den meisten Fällen nicht. Photovoltaikanlagen auf Dachflächen sind in den Landesbauordnungen in der Regel verfahrensfrei gestellt. Ausnahmen können bei denkmalgeschützten Gebäuden oder bestimmten Sonderbauten gelten, das prüfen wir für Ihren Standort. Unabhängig davon sollte vor der Installation immer geklärt werden, ob die Dachfläche geeignet ist und die Statik des Gebäudes die Last der PV-Anlage trägt. Die Einspeisung muss außerdem beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem bestätigt werden
Darüber hinaus muss die Einspeisekapazität allerdings beim Netzbetreiber angefragt und genehmigt werden.
Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten für PV-Anlagen auf Ihrem Betriebsgebäude. Diese sind abhängig vom Standort, der Leistung oder anderen Bedingungen. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema. Neben regionalen Förderprogrammen lohnt für Unternehmer*innen vor allem ein Blick auf den zinsgünstigen KfW-Kredit 270 sowie auf steuerliche Vorteile wie den Investitionsabzugsbetrag und die Sonderabschreibung.
Betriebsgebäude, sei es ein Produktionsbetrieb, kommunale Gebäude oder ein Bürokomplex, verfügen oft über große ungenutzte Dachflächen, die sich hervorragend für die Installation von Photovoltaikanlagen eignen. Diese Flächen bieten ein erhebliches Potenzial zur Energiegewinnung, sofern bestimmte Bedingungen wie die Statik erfüllt sind. Durch die Nutzung dieser Flächen kann die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich gesteigert werden.
Nach der Installation muss die PV-Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Wir empfehlen, die Registrierung zeitgleich mit der Inbetriebnahme der PV-Anlage vorzunehmen. Außerdem muss die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber vor der Montage erfolgen. Zusätzlich muss, sofern der erzeugte Strom nicht komplett selbst verbraucht wird, das Finanzamt über die Installation der Anlage informiert werden.
Die Kosten hängen von Anlagengröße, Dachtyp und Montagesystem ab. Als Orientierung: Gewerbliche Dachanlagen liegen je nach Größe meist zwischen rund 700 und 1.200 Euro pro kWp (netto), wobei der Preis pro Kilowatt-Peak mit zunehmender Anlagengröße deutlich sinkt. Die gezahlte Mehrwertsteuer holen sich Unternehmen über den Vorsteuerabzug zurück. Ein verbindliches Bild liefert unsere kostenlose Wirtschaftlichkeitsberechnung für Ihren Standort.
Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme vergehen bei gewerblichen Aufdach Photovoltaikanlagen in der Regel wenige Monate. Die reine Montage großer PV-Anlagen dauert meist nur einige Wochen. Der größte Zeitfaktor ist häufig die Rückmeldung des Netzbetreibers zur Einspeisezusage, weshalb wir die Netzanfrage so früh wie möglich stellen.
Nicht zwingend, aber es lohnt sich, den Zustand der Dachhaut ehrlich zu bewerten. Eine PV-Anlage hat eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Steht in diesem Zeitraum ohnehin eine Sanierung an, ist es wirtschaftlicher, sie vor der Installation durchzuführen, statt die Anlage später ab- und wieder aufzubauen. Wir beurteilen den Dachzustand im Rahmen der Standortprüfung und beraten Sie zum sinnvollsten Vorgehen.
Für viele Betriebe ja. Ein Batteriespeicher verschiebt den Solarstrom vom Mittag in die Abendstunden und erhöht so den Eigenverbrauch. Bei Unternehmen mit leistungsgemessenem Anschluss kann er zusätzlich Lastspitzen kappen und damit die Netzentgelte spürbar senken. Ob und in welcher Größe sich ein Speicher rechnet, hängt vom Lastprofil ab und wird bei uns immer individuell durchgerechnet.
In den meisten Fällen nicht. Photovoltaikanlagen auf Dachflächen sind in den Landesbauordnungen in der Regel verfahrensfrei gestellt. Ausnahmen können bei denkmalgeschützten Gebäuden oder bestimmten Sonderbauten gelten, das prüfen wir für Ihren Standort. Unabhängig davon sollte vor der Installation immer geklärt werden, ob die Dachfläche geeignet ist und die Statik des Gebäudes die Last der PV-Anlage trägt. Die Einspeisung muss außerdem beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem bestätigt werden
Darüber hinaus muss die Einspeisekapazität allerdings beim Netzbetreiber angefragt und genehmigt werden.
Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten für PV-Anlagen auf Ihrem Betriebsgebäude. Diese sind abhängig vom Standort, der Leistung oder anderen Bedingungen. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema. Neben regionalen Förderprogrammen lohnt für Unternehmer*innen vor allem ein Blick auf den zinsgünstigen KfW-Kredit 270 sowie auf steuerliche Vorteile wie den Investitionsabzugsbetrag und die Sonderabschreibung.
Betriebsgebäude, sei es ein Produktionsbetrieb, kommunale Gebäude oder ein Bürokomplex, verfügen oft über große ungenutzte Dachflächen, die sich hervorragend für die Installation von Photovoltaikanlagen eignen. Diese Flächen bieten ein erhebliches Potenzial zur Energiegewinnung, sofern bestimmte Bedingungen wie die Statik erfüllt sind. Durch die Nutzung dieser Flächen kann die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich gesteigert werden.
Nach der Installation muss die PV-Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Wir empfehlen, die Registrierung zeitgleich mit der Inbetriebnahme der PV-Anlage vorzunehmen. Außerdem muss die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber vor der Montage erfolgen. Zusätzlich muss, sofern der erzeugte Strom nicht komplett selbst verbraucht wird, das Finanzamt über die Installation der Anlage informiert werden.
Die Kosten hängen von Anlagengröße, Dachtyp und Montagesystem ab. Als Orientierung: Gewerbliche Dachanlagen liegen je nach Größe meist zwischen rund 700 und 1.200 Euro pro kWp (netto), wobei der Preis pro Kilowatt-Peak mit zunehmender Anlagengröße deutlich sinkt. Die gezahlte Mehrwertsteuer holen sich Unternehmen über den Vorsteuerabzug zurück. Ein verbindliches Bild liefert unsere kostenlose Wirtschaftlichkeitsberechnung für Ihren Standort.
Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme vergehen bei gewerblichen Aufdach Photovoltaikanlagen in der Regel wenige Monate. Die reine Montage großer PV-Anlagen dauert meist nur einige Wochen. Der größte Zeitfaktor ist häufig die Rückmeldung des Netzbetreibers zur Einspeisezusage, weshalb wir die Netzanfrage so früh wie möglich stellen.
Nicht zwingend, aber es lohnt sich, den Zustand der Dachhaut ehrlich zu bewerten. Eine PV-Anlage hat eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Steht in diesem Zeitraum ohnehin eine Sanierung an, ist es wirtschaftlicher, sie vor der Installation durchzuführen, statt die Anlage später ab- und wieder aufzubauen. Wir beurteilen den Dachzustand im Rahmen der Standortprüfung und beraten Sie zum sinnvollsten Vorgehen.
Für viele Betriebe ja. Ein Batteriespeicher verschiebt den Solarstrom vom Mittag in die Abendstunden und erhöht so den Eigenverbrauch. Bei Unternehmen mit leistungsgemessenem Anschluss kann er zusätzlich Lastspitzen kappen und damit die Netzentgelte spürbar senken. Ob und in welcher Größe sich ein Speicher rechnet, hängt vom Lastprofil ab und wird bei uns immer individuell durchgerechnet.