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Photovoltaik für Wohnungsunternehmen und Genossenschaften

Nachhaltig wirtschaften. Immobilien zukunftssicher entwickeln
 

Jetzt Photovoltaik-Großprojekt starten

Nutze das volle Potenzial deiner Immobilien und entwickle nachhaltige Energiekonzepte mit wirtschaftlichem Mehrwert.

Wir beraten dich und geben eine Empfehlung, welche Photovoltaiklösung optimal zu deinem Wohnprojekt passt.

Solarstrom für den gesamten Wohnbestand

Die Wohnungswirtschaft steht zunehmend vor der Herausforderung, steigende Energiekosten, gesetzliche Anforderungen und den Wunsch nach nachhaltigem Wohnen miteinander zu verbinden. Gleichzeitig erwarten Mieter*innen heute moderne, energieeffiziente und zukunftsfähige Wohnkonzepte.

Gerade für Wohnungsbaugesellschaften und Immobilienunternehmen zählen deshalb Lösungen, die wirtschaftlich funktionieren. Eine sinnvolle Integration in bestehende Gebäude wird ebenfalls oft gefordert. Das klare Ziel lautet: Betriebskosten senken, Wirtschaftlichkeit der Immobilie verbessern und die Attraktivität des Wohnungsbestands langfristig zu steigern.

Ob Mehrfamilienhaus, Wohnquartier oder größere Wohnanlage: die modernen Photovoltaiklösungen von heimWatt helfen dabei, Gebäude wirtschaftlicher zu betreiben und Immobilien nachhaltig aufzuwerten.

Referenzprojekte: PV-Anlagen für die Wohnungswirtschaft

Icon Photovoltaik - heimWatt

Langhaus Braunsfeld

Köln
  • Anzahl PV-Module215
  • Stromgestehungskosten9 Cent/kWp
  • Stromertrag 88.000 kWh/Jahr
  • Vermiedene CO₂-Emissionen42 t CO₂ pro Jahr
  • BesonderheitenGründach-Unterkonstruktion, Mieterstromkonzept für 76 Wohneinheiten und 11 Gewerbeeinheiten
Icon Photovoltaik - heimWatt

Kevelarer Straße

Köln
  • Anzahl PV-Module549
  • Stromgestehungskosten11 Cent/kWp
  • Stromertrag 207.000 kWh/Jahr
  • Vermiedene CO₂-Emissionen99 t CO₂ pro Jahr
  • BesonderheitenMieterstromkonzept und Bauen im Bestand

Vorteile von Photovoltaik für die Wohnungswirtschaft

  • Wirtschaftlich Selbst erzeugter Strom senkt Betriebskosten dauerhaft und schafft Unabhängigkeit von Strompreisentwicklungen. Mieterstrom oder Einspeisevergütung sorgen zusätzlich für kalkulierbare Einnahmen.

    Immobilienwert Photovoltaik verbessert die Energieeffizienzklasse, steigert den Immobilienwert und macht Gebäude fit für künftige Regulierungen wie das GEG.

    ESG & Förderung CO₂-Bilanz verbessern, Nachhaltigkeitsziele konkret belegen und gleichzeitig Förderprogramme wie KfW optimal nutzen.

    Vermietung & Attraktivität Niedrigere Nebenkosten sind ein handfestes Vermietungsargument. Kombiniert mit Ladeinfrastruktur für E-Mobilität steigt die Attraktivität des Wohnbestands spürbar.

     

Mieterstrom und Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Die Modelle im Überblick

Mieterstrom: Photovoltaik für Wohnungswirtschaft - heimWatt

Mieterstrom: Solarstrom direkt für deine Mieter*innen

Wer als Wohnungsunternehmen eine Photovoltaikanlage betreibt, muss den erzeugten Strom nicht zwingend ins Netz einspeisen. Mit einem Mieterstrommodell lässt er sich direkt an die Bewohner*innen des Gebäudes liefern – günstiger als der reguläre Netzstrom und ohne Umwege über den Energiemarkt.

Für Mieter*innen bedeutet das spürbar niedrigere Stromkosten. Für das Wohnungsunternehmen entsteht eine zusätzliche Einnahmequelle und ein klares Nachhaltigkeitsargument im Wettbewerb um attraktive Mieter*innen. Der überschüssige Solarstrom, der nicht direkt verbraucht wird, fließt ins öffentliche Netz und wird nach EEG vergütet.

Der Haken: Beim Mieterstrommodell übernimmt das Wohnungsunternehmen formal die Rolle des Stromlieferanten und somit auch die damit verbundenen Abrechnungs- und Meldepflichten. Das ist handhabbar, erfordert aber klare Prozesse und in der Regel einen erfahrenen Partner an der Seite.

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Photovoltaik für Wohnungswirtschaft - heimWatt

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Das schlankere Modell seit 2024

Mit dem Solarpaket I hat der Gesetzgeber 2024 eine neue Option geschaffen, die für viele Wohnungsunternehmen und Genossenschaften noch interessanter ist als klassischer Mieterstrom: die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, kurz GGV.

Der erzeugte Solarstrom wird anteilig auf die teilnehmenden Mieter*innen aufgeteilt. Die Abwicklung übernimmt der Netzbetreiber, der den Solaranteil direkt mit dem jeweiligen Haushaltsstromvertrag verrechnet. Das Wohnungsunternehmen tritt dabei nicht als Stromlieferant auf.

Der entscheidende Unterschied zum Mieterstrom liegt im Aufwand. Es entfallen Abrechnungen, Lieferantenpflichten und der regulatorische Overhead. Gleichzeitig profitieren Mieter*innen wie beim Mieterstrom von günstigerem Solarstrom aus dem eigenen Gebäude.

Welches Modell besser zu deine Bestand passt, hängt von Gebäudegröße, Mieterstruktur und deinen unternehmerischen Zielen ab. Wir analysieren beides und empfehlen, was wirtschaftlich und organisatorisch wirklich Sinn ergibt.

Photovoltaiklösungen für deine Immobilie

  • energiegewinn-aufdach-grossprojekte-heimwatt

    Aufdach

  • Energiegewinn: Carport Großprojekte heimWatt

    Carport

  • Energiegewinn Fassade - Großprojekte heimWatt

    Fassade

  • Energiegewinn: Solarzäune - Großprojekte heimWatt

    Zaun