Photovoltaik für die Energie- und Wasserwirtschaft
Infrastruktur wirtschaftlich weiterentwickeln und die Energiewende aktiv gestalten
Energieversorgung nachhaltig und wirtschaftlich gestalten
Stadtwerke, Energieversorger und Wasserbetriebe stehen im Zentrum der Energiewende. Sie müssen Versorgungssicherheit gewährleisten, erneuerbare Energien ausbauen und gleichzeitig wirtschaftlich handeln. Photovoltaik und Batteriespeicher entwickeln sich dabei zunehmend zu einem festen Bestandteil moderner Versorgungsinfrastruktur. Sie schaffen die Möglichkeit, Energie dort zu erzeugen und zu speichern, wo sie benötigt wird, Lasten intelligent zu steuern und die regionale Energieversorgung nachhaltig auszubauen.
Ob Wasserwerk, Kläranlage, Pumpwerk, Umspannwerk, Betriebshof oder Freiflächenprojekt – entscheidend ist dabei nicht allein die eingesetzte Technik, sondern ein Energiekonzept, das wirtschaftlich, technisch und regulatorisch überzeugt. Dafür müssen Flächen, Strombedarf, Verbrauchsprofile, Netzanschluss und mögliche Speicherlösungen ganzheitlich betrachtet werden. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihrer Infrastruktur passt und Ihre Energieversorgung nachhaltig weiterentwickelt.
Hoher Eigenverbrauch
Solarstrom direkt vor Ort nutzen und den Netzstrombezug reduzieren.
Energiekosten senken
Eigenstrom nutzen und den Bezug von Strom aus dem Netz reduzieren.
Erneuerbare Energie erzeugen
Große Dach- und Freiflächen effizient für die regionale Stromerzeugung nutzen.
Eigenstrom wirtschaftlich erzeugen und intelligent nutzen
Wasserwerke, Kläranlagen, Pumpwerke und andere Einrichtungen der Energie- und Wasserwirtschaft benötigen kontinuierlich große Mengen Strom. Gerade diese planbaren und teilweise dauerhaft anfallenden Verbräuche bieten gute Voraussetzungen für die Nutzung von Solarstrom direkt am Erzeugungsort. Mit einer passgenau dimensionierten Photovoltaikanlage können Sie einen Teil des benötigten Stroms selbst erzeugen und unmittelbar für den laufenden Betrieb einsetzen.
Das reduziert den Bezug von Strom aus dem öffentlichen Netz und kann die Energiekosten langfristig besser kalkulierbar machen. Gleichzeitig steigt der Eigenverbrauch der erzeugten Solarenergie, während weniger Strom zu ungünstigen Zeitpunkten ins Netz eingespeist werden muss. Besonders interessant wird die Kombination mit einem Batteriespeicher: Solarstrom, der zum Zeitpunkt seiner Erzeugung nicht benötigt wird, kann zwischengespeichert und später für den Betrieb Ihrer Anlagen genutzt werden.
Für eine wirtschaftliche Eigenstromversorgung ist eine genaue Betrachtung der tatsächlichen Verbrauchsprofile entscheidend. Dazu gehören unter anderem die Betriebszeiten, Lastspitzen, vorhandene Netzanschlüsse und die geplante Entwicklung des Strombedarfs. Auf dieser Grundlage lässt sich die Photovoltaikanlage so auslegen, dass Erzeugung und Verbrauch möglichst sinnvoll zusammenspielen und Solarstrom dort eingesetzt wird, wo er für Ihren Betrieb den größten Nutzen bietet.
Referenzen aus der Energie- und Wasserwirtschaft
Wasserwerke Moers
- Anzahl der PV-Module 1660
- Jahresstromertrag 687.000 kWh
- Vermiedene CO₂-Emissionen 323 t/Jahr
- BesonderheitenKomplettmanagement durch heimWatt vom Bodengutachten bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber
Wasserverbund Niederrhein
- Anzahl der PV-Module 668
- Jahresstromertrag 273.231 kWh
- Vermiedene CO₂-Emissionen 128 t/Jahr
- BesonderheitenErgänzung zur unweit bestehender Aufdach-Photovoltaikanlage
Photovoltaik für unterschiedliche Bereiche der Energie- und Wasserwirtschaft
Die Einsatzmöglichkeiten für Photovoltaik in der Energie- und Wasserwirtschaft sind vielfältig. Ob Wasserwerk, Kläranlage, Pumpwerk, Betriebshof oder Verwaltungsgebäude, überall dort, wo geeignete Flächen und ein entsprechender Strombedarf vorhanden sind, kann Solarenergie einen Beitrag zur Eigenversorgung leisten. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen je nach Standort, Betriebsweise und Energiebedarf deutlich.
In Wasserwerken und Kläranlagen kann Photovoltaik beispielsweise zur Deckung des kontinuierlichen Betriebsstrombedarfs beitragen. Pumpwerke und Druckerhöhungsanlagen bieten ebenfalls interessante Ansatzpunkte, wenn Erzeugung und Verbrauch sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können. Auf Betriebshöfen, Werkstätten und Verwaltungsgebäuden lassen sich Dachflächen für die Solarstromerzeugung nutzen und bei Bedarf mit Batteriespeichern oder Ladeinfrastruktur für den Fuhrpark kombinieren.
Neben Dachflächen können auch betriebseigene Freiflächen, Konversionsflächen oder geeignete Randflächen für größere Photovoltaikprojekte infrage kommen. Welche Lösung wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, hängt dabei immer von den individuellen Gegebenheiten ab. Deshalb betrachten wir nicht nur die verfügbare Fläche, sondern auch Stromverbrauch, Lastprofile, Netzanschluss, Speicherbedarf und die langfristige Entwicklung des Standorts. So entsteht ein Energiekonzept, das auf die tatsächlichen Anforderungen Ihrer Infrastruktur zugeschnitten ist.
| Einsatzbereich | Typischer Ansatz |
|---|---|
| Wasserwerke | PV-Anlage zur Eigenstromversorgung + Speicher |
| Kläranlagen | PV-Anlage, Speicher + Lastenmanagement |
| Pumpwerke | PV-Anlage zur Deckung von Betriebsstrom |
| Betriebshöfe | PV-Anlage + Speicher + Ladeinfrastruktur |
| Verwaltungsgebäude | PV-Anlage zur Eigenversorgung |
| Freifläche | größere PV-Anlage |
| Stadtwerke | Kombination aus Erzeugung, Speicher und Flexibilität |
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