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Wärmepumpe als Ergänzung
zur PV-Anlage für Familie Nehring

Ort
Lüneburg
Installation
Oktober 2023
Photovoltaik
bereits vorhanden
Wärmepumpe
CHA Kaskade 07 (400 V)

Politisch und ökologisch ein Vorbild

Uwe Nehring ist politisch aktiv und wollte unter anderem auch ein Zeichen für seine Überzeugung setzen. Der Lüneburger hatte bereits seine Photovoltaik-Anlage in Betrieb, als er sich entschied, seine knapp 10 Jahre alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe tauschen zu lassen.

„Immerhin erzeugt meine knapp 10 Kilowatt Peak-PV-Anlage so viel Strom, dass ich vom erzeugten Strom eine ganze Menge einspeisen kann”, freut sich Uwe Nehring und erklärt weiter: „aber der erzeugte Strom kann tagsüber nicht abgenommen werden, sondern er wird zum Teil ins öffentliche Netz eingespeist.”
Bei der Einspeisung erhält Uwe Nehring etwa 10,5 Cent pro Kilowatt Stunde, und wenn er Strom kauft, zahlt er 32 bis 34 Cent pro KWh. Was ist günstiger? Die Antwort lag natürlich sofort auf der Hand: Natürlich ist es günstiger den eigenen Strom selbst zu verbrauchen.

Den eigenen Strom selbst verbrauchen

Uwe Nehring überlegte nach Möglichkeiten mehr Strom selbst zu verbrauchen, anstatt den selbst erzeugten Strom für kleines Geld ins Netz einzuspeisen. Schnell gingen seine Überlegungen in Richtung Kombination seiner PV-Anlage mit einer Wärmepumpe. „Die Investition in eine Wärmepumpe war schon allein aufgrund der Förderung ein logischer Schritt”, erklärt Uwe Nehring.

Außeneinheit Wärmepumpe - Familie Nehring Kundenreferenz heimWatt

Die Rechnung geht auf

Natürlich gibt es sonnenschwache Monate, die beginnen etwa ab November bis Januar. „In diesen Monaten staune ich schon über meinen Stromverbrauch”, gibt Uwe Nehring zu. Er besitzt zudem zwei E-Autos, die in diesen Monaten auch nicht von der PV-Anlage Strom beziehen können, so dass Uwe Nehring in den Wintermonaten ein paar hundert Kilowatt Strom hinzukauft. „Ich merke jetzt im Januar schon, dass zum Beispiel die Wärmepumpe von etwa 10 bis 16 Uhr bereits wieder über den Photovoltaik-Strom läuft”, freut sich Uwe Nehring und ergänzt: „Wenn wir allerdings Außentemperaturen von Minus 8 bis 10 Grad haben, da weiß man auch, dass die Wärmepumpe bis zu 20 Kilowatt Stunde am Tag zieht. Aber man darf sich da nicht erschrecken lassen, denn es gibt dann ja in der Zeit von Februar, März bis Oktober die Sonnenernte, bei der ich voll davon ausgehe, dass ich wirklich den größten Teil der Wärmepumpe mit dem PV-Strom betreiben werde.” Zusätzlich die den Photovoltaik-Elementen sorgen bei Uwe Nehrung vier weitere Solarthermie-Elemente auf seinem Dach für die Erzeugung von warmem Wasser allein durch die Sonnenenergie. „Also ich bin da zuversichtlich”, betont Uwe Nehring, der nach einem Jahr Bilanz ziehen wird. Erst dann weiß er genau, wie hoch die Ersparnis durch die Wärmepumpe und die Erzeugung des eigenen Stroms gegenüber der Gasheizung ist. Beim Ertrag der PV-Anlage hat er die perfekte Ausrichtung gewählt, denn die Module sind auf drei Dachseiten angebracht, so dass er schon früh morgens auf der Nordost-Seite bis zum späten Abend auf der Südwest-Seite Sonne ernten kann.

Es geht um die politische Haltung

Uwe Nehring ist überzeugter Umweltschützer und seit vielen Jahren kommunalpolitisch im Umweltausschuss der Hansestadt Lüneburg aktiv. Zu Themen wie Umwelt und Zukunft hat er eine klare Haltung: „Die Menschen gehen mit der Erde so verschwenderisch um, dass wir die eigentlich zur Verfügung stehenden Ressourcen schon ab Juli / Anfang August verbraucht haben. Als Politiker kann man den Menschen nicht immer sagen, was sie tun sollen, ich finde man muss auch mit Haltung und Ehrlichkeit seine Werte vertreten. Ich bin der Meinung, dass wir wirklich etwas tun müssen auf unserer Erde. Wir haben auch in Lüneburg Klimaziele definiert und wenn man nicht daran arbeitet, im privaten wie auch im gesellschaftlichen Leben, dann passiert nichts.” Uwe Nehring hat eine 10 Jahre alte Gasheizung ausgemustert. Das mag zwar nicht besonders nachhaltig sein, jedoch war lag die Priorität bei seiner Entscheidung auf die Nutzung von erneuerbaren Energien und damit auf den Verzicht weiterhin fossile Ressourcen zu nutzen.

HeimWatt-Service und umweltfreundlich-geförderte Wolf-Wärmepumpe

Uwe Nehring hat seine Wärmepumpe mit der heimWatt GmbH realisiert. Er hat sich im Lüneburger Umfeld und auch bei deutschlandweit tätigen Online-Anbietern Angebote eingeholt. Letzterer hat die Umsetzung seiner Wärmepumpen-Anlage abgelehnt, weil sich sein Heizraum in einer Dachzentrale befindet. Ein weiteres Angebot von einem Handwerksbetrieb war preislich auch sehr attraktiv. Jedoch fiel die Entscheidung auf die heimWatt GmbH und den Einbau einer Wärmepumpe von der Wolf GmbH. Die Wärmepumpen von Wolf nutzen grundsätzlich umweltfreundliches Kältemittel, das zusätzlich nochmal mit 5% gefördert wird.

„Die Firma heimWatt hat mich von Anfang bis Ende gut beraten”, zieht Uwe Nehring sein Fazit. „Ich war sehr zufrieden, es hat alles funktioniert, was mir versprochen worden ist. HeimWatt hat sich an alle Absprachen gehalten, also vom Aufbau-Zeitraum bis hin zur Inbetriebnahme. In diesem Sinne – vielen Dank an heimWatt.”

Familie Nehring
Andrea Köhn

Andrea Köhn ist Ansprechpartnerin für Presse, PR und Kommunikation bei heimWatt und verantwortet die externe Medienarbeit sowie die projektorientierte Kundenkommunikation rund um die Wärmepumpen-, Photovoltaik- und Energielösungen des Unternehmens.