Die Zukunft beginnt jetzt – mit deiner Photovoltaikanlage!
Senke langfristig deine Stromkosten und setze auf erneuerbare Energie mit dem führenden Anbieter Norddeutschlands.
- Ausgezeichneter Service
- Moderne Planungstools
- Premium Solarmodule
Deine Vorteile
Eingespieltes Team
Verlasse dich auf unser starkes Team aus Profi-Handwerkern und bestens geschulten
Service-Mitarbeiter*innen mit mehr als 1.200 installierten PV-Anlagen.
Moderne Planungstools
Mithilfe modernster Software und präziser
Planung holen wir das meiste aus deiner
PV-Anlage raus.
Premium Photovoltaikmodule in Full Black
heimWatt installiert die hocheffizienten und
eleganten ASTRO N7s Solarmodule von Astroenergy.
Elegante Solarmodule in Full Black
Moderne Zelltechnologie für höhere Effizienz
Die Astronergy N7s Photovoltaikmodule sind hocheffizient und liefern eine bessere Energieausbeute als klassische p-Typ-Module. Sie überzeugen zudem durch ihre Zuverlässigkeit und geringe Degradation (den allmählichen Leistungsverlust im Laufe der Betriebsjahre).
Ein weiterer Pluspunkt ist die Optik. Die schwarzen Photovoltaikmodule fügen sich harmonisch in sowohl moderne als auch herkömmliche Architektur ein ohne die Außenwirkung deines Hauses zu beeinträchtigen.
- Hocheffizient
- Hohe Zuverlässigkeit
- Geringe Degradation
- Ansprechende Ästhetik
- 25 Jahre Garantie
Astronergy N7s Photovoltaik-Solarmodul
| Leistungsbereich | 450–475 W |
| Leistungssortierung | 0 ~ +3 % |
| Wirkungsgrad | 23,8 % |
| Leistungsminderung erstes Jahr | ≤ 1,0 % |
| Leistungsminderung Jahr 2–30 | ≤ 0,4 % |
| Abmessungen | 1762 × 1134 × 30 mm |
| Zelltyp | n-Type Monokristallin |
| Anzahl der Zellen | 96 (6 × 16) |
| Rahmentechnologie | Aluminium, schwarz oder silber eloxiert |
| Vorder-/Rückseitenglas | 2,0 + 2,0 mm |
Moderne Planungstools
Professionelle Planung mit Aurora Solar
Mithilfe der modernen Planungssoftware Aurora Solar sind wir immer einen Schritt voraus. Vor dem ersten Vor-Ort-Termin haben wir bereits alle relevanten Daten zusammen. So können wir feststellen, inwiefern sich dein Haus für eine Photovoltaikanlage eignet. Hochwertige LiDAR-Oberflächendaten deiner Immobilie und Umgebung kombiniert mit exakten Wetter- und Kartendaten ermöglichen eine präzise Analyse der örtlichen Gegebenheiten. So wird deine Photovoltaikanlage ein Erfolg.
Vorteile einer Photovoltaikanlage
Einfach Geld sparen
Du kannst von
der Einspeisevergütung und von Förderprogrammen profitieren.
Du senkst deine Fahrtkosten,
indem du dein E-Auto mit
Solarstrom aus der eigenen PV-
Anlage auflädst.
Mehr Unabhängigkeit
Du bist unabhängiger von den
steigenden Strompreisen.
Umwelt schonen
Du verringerst den Verbrauch von
fossilen Energieträgern & den
Ausstoß von CO2.
Ist Photovoltaik wirklich so umweltfreundlich?
Photovoltaik ist eine erneuerbare Energie, bei der Sonnenlicht in elektrischen Strom umgewandelt wird. Während der Nutzungsphase wird keine Emission produziert. Aus diesem Grund gilt Photovoltaik als besonders umweltfreundlich.
Die Herstellung und Entsorgung von Photovoltaikmodulen ist energieintensiv. Jedoch liegt die Energy-Payback-Time in Deutschland bei lediglich 1-2 Jahren. Unter Energy-Payback-Time ist die Zeit gemeint, die ein Solarmodul braucht, um die für seine Fertigung benötigte Energie elektrisch zu erzeugen. 1-2 Jahre ist nicht besonders lang, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage bei mindestens 20 Jahren liegt.
Aus diesem Grund muss die Frage zur Umweltfreundlichkeit von Photovoltaik mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden.
Ist das Wetter in Deutschland gut genug für eine Photovoltaikanlage?
Photovoltaik lohnt sich nur in warmen und sonnenreichen Ländern wie Spanien, so ein weit verbreiteter Irrglaube. Natürlich ist Sonne das A und O bei einer Solaranlage. Moderne PV-Anlagen können heutzutage aber auch bei diffusen Lichtverhältnissen, also an bewölkten Tagen, Strom erzeugen. Der Ertrag fällt dann natürlich geringer aus.
Die Globalstrahlung in Deutschland liegt bei durchschnittlich 1.100 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das ist absolut ausreichend für eine ertragreiche PV-Anlage.
Die perfekte Temperatur für eine Solaranlage liegt übrigens bei ca. 20 °C. Es wird oft angenommen, dass je wärmer die Zellen sind, desto mehr Strom erzeugen sie. Das ist nicht ganz richtig. Wenn die Zellen zu heiß sind, nimmt der Wirkungsgrad der Solarmodule sogar ab. Erfahre mehr über den Wirkungsgrad.
Unsere heimWatt-Tipps
-
Kaufen besser als mietenDer Kauf einer PV-Anlage ist langfristig günstiger als Mieten, da monatliche Mietkosten über die Jahre oft höher sind als die Investition in die eigene Anlage.
-
Think Big! Größere
Anlagen lohnen mehrGrößere Anlagen sind pro Kilowatt günstiger, da die Fixkosten (z. B. Einspeisetechnik oder Gerüst) kaum von der Größe abhängen. -
Ausrichtung der Anlage
beachtenOptimal sind Süddach und 30° Neigung, doch auch andere Ausrichtungen können sich lohnen. Unsere Experten zeigen dir, wie du dein Dach effizient nutzt. -
Viel Strom selbst
verbrauchenEigenverbrauch spart Geld, da Solarstrom bis zu 50 % günstiger ist als Netzstrom und du unabhängiger vom Anbieter wirst. -
Eigenverbrauch erhöhenMit Energiemanagern oder Stromspeichern kannst du den Eigenverbrauch auf 60–70 % steigern, z. B. für die Ladung von Elektroautos.
-
Förderungen in Anspruch
nehmenBundes- und landesweite Förderungen sowie zinsgünstige KfW-Darlehen reduzieren die Investitionskosten zusätzlich.
Photovoltaik mit Batteriespeicher upgraden
Hole mit einem Batteriespeicher noch mehr aus deiner Photovoltaikanlage. Die Kombination von Solarmodulen, Wechselrichter und Stromspeicher steigert die Profitabilität deiner PV-Anlage und macht dich unabhängiger.
- gesteigerter Autarkiegrad
- höhere Eigenverbrauchsquote
- Notstromversorgung
- Umweltfreundlichkeit
- Flexibilität
- Stabilität des Stromnetzes
Photovoltaik & Wärmepumpe kombinieren
Wärmepumpe mit Solarstrom betreiben – für maximale Effizienz
Deine Photovoltaikanlage erzeugt sauberen Strom. Warum nutzt du ihn nicht, um auch zu Heizen? In Kombination mit einer Wärmepumpe kannst du deinen Solarstrom direkt in Wärme umwandeln. So nutzt du mehr deines selbst erzeugten Stroms, senkst die Energiekosten und machst dein Zuhause noch nachhaltiger.
- Eigenverbrauch maximieren
- Heizkosten deutlich senken
- Umweltfreundlich & klimaneutral
- Intelligente Steuerung per App
- Zukunftssicher & förderfähig
Hole mit unserem Home-Energy-Management-System mehr aus deiner PV-Anlage!
Projektablauf
Projektstart
Den ersten Schritt musst du machen. Klicke unten einfach auf den Button und beantworte ein paar Fragen. Wir analysieren deine Situation und dann kann es auch schon losgehen.
Beratung
Unser Energieexperte meldet sich bei dir, um dein Projekt mit dir zu besprechen und alle Möglichkeiten und Restriktionen aufzuzeigen. Welche Leistung soll deine PV-Anlage haben? Ist ein Speicher für deine Situation sinnvoll? Hast du ein E-Fahrzeug? etc.
Planung
Sobald du den Startschuss gibst, fängt unser Team mit der Planung an. Mithilfe modernster Software können wir die beste Effizienz aus deiner Photovoltaikanlage herauskitzeln.
Montagetermin
Nachdem die Planung abgeschlossen ist und von dir abgesegnet wurde, kommt unser Montageteam zu dir. Wir legen großen Wert darauf, dass die Installation zügig und reibungslos verläuft und die Baustelle wieder ordentlich hinterlassen wird. Unsere Elektriker kümmern sich um alle notwendigen Anschlüsse.
Netzanmeldung
Wir übernehmen während der gesamten Projektphase die An- und Fertigmeldung beim Netzbetreiber für dich und kümmern uns um die Registrierung im Marktstammdatenregister. Damit halten wir den Aufwand für dich so gering wie möglich und besprechen dabei immer alle Schritte mit dir, um Transparenz zu gewährleisten.
Eigene Stromversorgung genießen
Jetzt gibt es für dich nichts weiter zu tun, als deine eigene Stromversorgung zu genießen und dich mit der smartY-App vertraut zu machen.
„Mit einer Photovoltaikanlage kaufe ich eine Strommenge für die nächsten 20 Jahre zum Festpreis für ca. 7 Cent je kWh. Und mit meinem Batteriespeicher und Energiemanager kann ich diesen optimiert nutzen. Smarter geht es nicht!“
Fragen & Antworten zu Photovoltaik
Ja, absolut. Zwar ist die Einspeisevergütung in den letzten Jahren gesunken, doch gleichzeitig sind die Strompreise für Haushalte deutlich gestiegen. Je mehr selbst erzeugten Solarstrom du direkt verbrauchst, desto weniger teuren Netzstrom musst du zukaufen.
In der Praxis amortisiert sich eine Photovoltaikanlage häufig bereits nach 8 bis 12 Jahren und liefert jahrzehntelang nahezu kostenlose Energie.
Photovoltaik bietet viele Vorteile. Du erzeugst sauberen Strom, senkst langfristig deine Energiekosten, wirst unabhängiger von steigenden Strompreisen und profitierst von einer langlebigen, wartungsarmen Technik.
Zu den Nachteilen zählen vor allem die Anfangsinvestition sowie witterungs- und jahreszeitbedingte Ertragsschwankungen. Mit einem Stromspeicher lassen sich diese jedoch deutlich abfedern.
Hier kannst du alles über die Vor- und Nachteilen von Solarenergie nachlesen.
Wie schnell sich eine Photovoltaikanlage rechnet, hängt vor allem von den Anschaffungskosten, deinem Stromverbrauch und dem Eigenverbrauchsanteil ab. Je mehr Solarstrom du selbst nutzt, desto schneller amortisiert sich die Investition. In der Regel nach etwa 8 bis 12 Jahren.
Die meisten Dächer sind für eine Photovoltaikanlage geeignet. Entscheidend sind vor allem Ausrichtung, Neigung und mögliche Verschattungen. Ideal sind Dachflächen mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung sowie eine Neigung zwischen etwa 20 und 40 Grad. Aber auch Abweichungen davon liefern oft noch sehr gute Erträge.
Am besten eignet sich eine Südausrichtung mit einer Dachneigung von etwa 30 Grad. So trifft die Sonne über den Tag hinweg besonders gleichmäßig auf die Module, was für einen hohen Ertrag sorgt.
Aber auch Dächer mit Ost- oder Westausrichtung sind sehr gut nutzbar und ermöglichen eine gleichmäßigere Stromproduktion über den Tag. Selbst bei Abweichungen von der Idealneigung lassen sich heute noch wirtschaftlich gute Ergebnisse erzielen.
Die optimale Größe deiner Photovoltaikanlage hängt von deinem Stromverbrauch, der verfügbaren Dachfläche und deiner persönlichen Nutzung ab. Eine einfache Faustregel zur Orientierung lautet:
*kWp ≈ Jahresstromverbrauch (kWh) × 2,5 ÷ 1.000
Das bedeutet zum Beispiel bei 4.000 kWh Jahresverbrauch etwa 10 kWp, ein häufiger Richtwert für Einfamilienhäuser.
Des Weiteren sollten Faktoren wie Dachausrichtung, Neigung, Verschattung und geplante Zukunftsnutzung in die Berechnung der Größe deiner PV-Anlage fließen.
Hier findest du weitere Infos zur Dimensionierung deiner Photovoltaikanlage.
In der Regel nein. Auf privaten Wohnhäusern ist die Installation einer Photovoltaikanlage meist genehmigungsfrei. Eine Ausnahme bilden denkmalgeschützte Gebäude.
Unabhängig davon ist die Anmeldung beim Netzbetreiber sowie im Marktstammdatenregister gesetzlich vorgeschrieben. Diese Formalitäten übernehmen wir im Rahmen unseres Full-Service-Pakets für dich.
kWp (Kilowatt-Peak) bezeichnet die Nennleistung deiner Photovoltaikanlage unter Standardbedingungen, also die maximale Leistung, die die Module unter idealer Sonneneinstrahlung erzeugen können.
kWh (Kilowattstunden) beschreibt die tatsächlich erzeugte oder verbrauchte Energiemenge über die Zeit. Während kWp also die Leistungskapazität angibt, zeigt kWh, wie viel Strom deine Pv-Anlage im Laufe eines Tages, Monats oder Jahres produziert oder du selbst nutzt.
Hier bekommst du weitere Infos zu kWp und kWh in der Photovoltaik.
Der Wirkungsgrad von Solarmodulen gibt an, wie effektiv Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird. Er beschreibt den Anteil der einfallenden Sonnenenergie, den ein Modul tatsächlich in elektrische Energie umsetzt. Je höher der Wirkungsgrad, desto mehr Strom wird bei gleicher Fläche erzeugt.
Hier bekommst du weitere Infos zum Wirkungsgrad und den Einflussfaktoren.
Am häufigsten werden monokristalline und polykristalline Solarmodule eingesetzt. Monokristalline Module bieten höhere Wirkungsgrade und benötigen weniger Fläche, während polykristalline Varianten meist günstiger sind, aber etwas weniger Leistung bringen. Dünnschichtmodule spielen im privaten Bereich eine untergeordnete Rolle.
Hier bekommst du detaillierte Infos zu mono- und polykristallinen Solarmodulen.
Am effizientesten nutzt du Photovoltaik, indem du möglichst viel Solarstrom selbst verbrauchst. Unser intelligentes Energiemanagementsystem smartY steuert Haushaltsgeräte, Stromspeicher und Heizsysteme automatisch nach Sonnenproduktion. So wird überschüssiger Strom gespeichert, Verbrauch in sonnenreiche Zeiten verlagert und deine Stromkosten nachhaltig gesenkt.
Eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher speichert überschüssigen Solarstrom für später. Tagsüber erzeugt die Anlage Strom aus Sonnenenergie. Wird dieser nicht direkt verbraucht, fließt er in den Batteriespeicher. Abends, nachts oder bei wenig Sonne nutzt du dann genau diesen selbst erzeugten Strom. Damit erhöhst du deinen Eigenverbrauch, senkst Stromkosten und machst dich unabhängiger vom Netz.
Bei einem Stromausfall schaltet sich eine Photovoltaikanlage in der Regel automatisch ab. Das dient dem Schutz von Netz und Monteuren. Mit einem Stromspeicher und integrierter Ersatzstrom- oder Notstromfunktion kann dein Haushalt jedoch weiterhin mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgt werden.
In der Praxis ist eine regelmäßige Reinigung meist nicht oft nötig. Regen spült die meisten Verschmutzungen in vielen Fällen schon ab. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Solarmodule 1–2× im Jahr zu prüfen und bei starker Verschmutzung gezielt zu reinigen, beispielsweise bei viel Staub, Pollen oder Vogelkot.
Hier findest du weitere Tipps zur Reinigung deiner Photovoltaikanlage.
Ja, absolut. Zwar ist die Einspeisevergütung in den letzten Jahren gesunken, doch gleichzeitig sind die Strompreise für Haushalte deutlich gestiegen. Je mehr selbst erzeugten Solarstrom du direkt verbrauchst, desto weniger teuren Netzstrom musst du zukaufen.
In der Praxis amortisiert sich eine Photovoltaikanlage häufig bereits nach 8 bis 12 Jahren und liefert jahrzehntelang nahezu kostenlose Energie.
Photovoltaik bietet viele Vorteile. Du erzeugst sauberen Strom, senkst langfristig deine Energiekosten, wirst unabhängiger von steigenden Strompreisen und profitierst von einer langlebigen, wartungsarmen Technik.
Zu den Nachteilen zählen vor allem die Anfangsinvestition sowie witterungs- und jahreszeitbedingte Ertragsschwankungen. Mit einem Stromspeicher lassen sich diese jedoch deutlich abfedern.
Hier kannst du alles über die Vor- und Nachteilen von Solarenergie nachlesen.
Wie schnell sich eine Photovoltaikanlage rechnet, hängt vor allem von den Anschaffungskosten, deinem Stromverbrauch und dem Eigenverbrauchsanteil ab. Je mehr Solarstrom du selbst nutzt, desto schneller amortisiert sich die Investition. In der Regel nach etwa 8 bis 12 Jahren.
Die meisten Dächer sind für eine Photovoltaikanlage geeignet. Entscheidend sind vor allem Ausrichtung, Neigung und mögliche Verschattungen. Ideal sind Dachflächen mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung sowie eine Neigung zwischen etwa 20 und 40 Grad. Aber auch Abweichungen davon liefern oft noch sehr gute Erträge.
Am besten eignet sich eine Südausrichtung mit einer Dachneigung von etwa 30 Grad. So trifft die Sonne über den Tag hinweg besonders gleichmäßig auf die Module, was für einen hohen Ertrag sorgt.
Aber auch Dächer mit Ost- oder Westausrichtung sind sehr gut nutzbar und ermöglichen eine gleichmäßigere Stromproduktion über den Tag. Selbst bei Abweichungen von der Idealneigung lassen sich heute noch wirtschaftlich gute Ergebnisse erzielen.
Die optimale Größe deiner Photovoltaikanlage hängt von deinem Stromverbrauch, der verfügbaren Dachfläche und deiner persönlichen Nutzung ab. Eine einfache Faustregel zur Orientierung lautet:
*kWp ≈ Jahresstromverbrauch (kWh) × 2,5 ÷ 1.000
Das bedeutet zum Beispiel bei 4.000 kWh Jahresverbrauch etwa 10 kWp, ein häufiger Richtwert für Einfamilienhäuser.
Des Weiteren sollten Faktoren wie Dachausrichtung, Neigung, Verschattung und geplante Zukunftsnutzung in die Berechnung der Größe deiner PV-Anlage fließen.
Hier findest du weitere Infos zur Dimensionierung deiner Photovoltaikanlage.
In der Regel nein. Auf privaten Wohnhäusern ist die Installation einer Photovoltaikanlage meist genehmigungsfrei. Eine Ausnahme bilden denkmalgeschützte Gebäude.
Unabhängig davon ist die Anmeldung beim Netzbetreiber sowie im Marktstammdatenregister gesetzlich vorgeschrieben. Diese Formalitäten übernehmen wir im Rahmen unseres Full-Service-Pakets für dich.
kWp (Kilowatt-Peak) bezeichnet die Nennleistung deiner Photovoltaikanlage unter Standardbedingungen, also die maximale Leistung, die die Module unter idealer Sonneneinstrahlung erzeugen können.
kWh (Kilowattstunden) beschreibt die tatsächlich erzeugte oder verbrauchte Energiemenge über die Zeit. Während kWp also die Leistungskapazität angibt, zeigt kWh, wie viel Strom deine Pv-Anlage im Laufe eines Tages, Monats oder Jahres produziert oder du selbst nutzt.
Hier bekommst du weitere Infos zu kWp und kWh in der Photovoltaik.
Der Wirkungsgrad von Solarmodulen gibt an, wie effektiv Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird. Er beschreibt den Anteil der einfallenden Sonnenenergie, den ein Modul tatsächlich in elektrische Energie umsetzt. Je höher der Wirkungsgrad, desto mehr Strom wird bei gleicher Fläche erzeugt.
Hier bekommst du weitere Infos zum Wirkungsgrad und den Einflussfaktoren.
Am häufigsten werden monokristalline und polykristalline Solarmodule eingesetzt. Monokristalline Module bieten höhere Wirkungsgrade und benötigen weniger Fläche, während polykristalline Varianten meist günstiger sind, aber etwas weniger Leistung bringen. Dünnschichtmodule spielen im privaten Bereich eine untergeordnete Rolle.
Hier bekommst du detaillierte Infos zu mono- und polykristallinen Solarmodulen.
Am effizientesten nutzt du Photovoltaik, indem du möglichst viel Solarstrom selbst verbrauchst. Unser intelligentes Energiemanagementsystem smartY steuert Haushaltsgeräte, Stromspeicher und Heizsysteme automatisch nach Sonnenproduktion. So wird überschüssiger Strom gespeichert, Verbrauch in sonnenreiche Zeiten verlagert und deine Stromkosten nachhaltig gesenkt.
Eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher speichert überschüssigen Solarstrom für später. Tagsüber erzeugt die Anlage Strom aus Sonnenenergie. Wird dieser nicht direkt verbraucht, fließt er in den Batteriespeicher. Abends, nachts oder bei wenig Sonne nutzt du dann genau diesen selbst erzeugten Strom. Damit erhöhst du deinen Eigenverbrauch, senkst Stromkosten und machst dich unabhängiger vom Netz.
Bei einem Stromausfall schaltet sich eine Photovoltaikanlage in der Regel automatisch ab. Das dient dem Schutz von Netz und Monteuren. Mit einem Stromspeicher und integrierter Ersatzstrom- oder Notstromfunktion kann dein Haushalt jedoch weiterhin mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgt werden.
In der Praxis ist eine regelmäßige Reinigung meist nicht oft nötig. Regen spült die meisten Verschmutzungen in vielen Fällen schon ab. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Solarmodule 1–2× im Jahr zu prüfen und bei starker Verschmutzung gezielt zu reinigen, beispielsweise bei viel Staub, Pollen oder Vogelkot.
Hier findest du weitere Tipps zur Reinigung deiner Photovoltaikanlage.