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Solarausbau 2025 in Deutschland – Photovoltaik wird immer wichtiger

Photovoltaikanlagen liefern 2025 rund 17 % des in Deutschland erzeugten Stroms. Damit ist Solarstrom ist kein Nischenthema mehr. Photovoltaik ist heute fester Bestandteil der sicheren, bezahlbaren und klimafreundlichen Stromversorgung in Deutschland.

  1. Photovoltaik ist für Eigenheimbesitzer*innen heute besonders attraktiv
  2. Windenergie vorne – Photovoltaik holt stark auf
  3. Mehr erneuerbarer Strom heißt weniger CO₂
  4. Ausbauziele zeigen: Photovoltaik wird immer wichtiger
  5. Fazit: Mehr Unabhängigkeit und geringere Stromkosten

Photovoltaik ist für Eigenheimbesitzer*innen heute besonders attraktiv

Steigende Strompreise, hohe Förderanreize und der wachsende Anteil erneuerbarer Energien machen Photovoltaik für Eigenheimbesitzer*innen so attraktiv wie nie zuvor. Mit einer eigenen Solaranlage produzierst du deinen Strom selbst, senkst dauerhaft deine Energiekosten und machst dich unabhängiger von Energieversorgern. Gleichzeitig steigerst du den Wert deiner Immobilie und leistest einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Laut Bundeswirtschaftsministerium haben sich Photovoltaikanlagen in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Energieträger entwickelt. Im Jahr 2025 erzeugte Solarstrom rund 91,6 Terawattstunden und deckte damit etwa 17 % der Bruttostromerzeugung in Deutschland. Insgesamt lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung 2025 bei rund 58–59 %. Damit stammt inzwischen deutlich mehr als die Hälfte des in Deutschland erzeugten Stroms aus Wind, Sonne & Co. Auch bei der Nettostromerzeugung, also dem Strom, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, dominierten die Erneuerbaren weiter: Rund 55–56 % des Strommixes waren 2025 erneuerbaren Ursprungs.

Windenergie vorne – Photovoltaik holt stark auf

Noch etwas mehr Strom als die Photovoltaik lieferte 2025 die Windenergie. Mit rund 131–134 Terawattstunden blieb sie der stärkste einzelne Energieträger im deutschen Strommix und kam auf etwa 30 % der Stromerzeugung. Gleichzeitig zeigt sich: Photovoltaik holt rasant auf. Dank hoher Zubauraten und zunehmend mehr Eigenverbrauch hat Solarstrom 2025 erstmals die Braunkohle überholt und ist zur zweitwichtigsten Stromquelle in Deutschland geworden.

Mehr erneuerbarer Strom heißt weniger CO₂

Der wachsende Anteil erneuerbarer Energien wirkt sich weiterhin direkt positiv auf die CO₂-Emissionen der Energiewirtschaft aus. Allein durch erneuerbare Stromerzeugung konnten 2025 über 250 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente vermieden werden – davon ein erheblicher Teil durch Photovoltaik. Anders als 2020 spielen pandemiebedingte Effekte dabei heute kaum noch eine Rolle. Der Rückgang der Emissionen ist vor allem Ergebnis des massiven Ausbaus von Solar- und Windenergie.

Ausbauziele zeigen: Photovoltaik wird immer wichtiger

Das politische Ziel ist klar: Bis 2030 sollen mindestens 80 % des Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Photovoltaik nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein, nicht zuletzt, weil sie schnell, wirtschaftlich und dezentral realisierbar ist. Allein 2025 wurden rund 17 bis 18 Gigawatt neue Photovoltaikleistung installiert. Um die Ausbauziele zu halten, muss dieses Tempo in den kommenden Jahren mindestens beibehalten werden. Die Richtung stimmt – aber jede neue Solaranlage zählt.

Fazit: Mehr Unabhängigkeit und geringere Stromkosten

Was bedeutet das für dein eigenes Zuhause? Photovoltaik ist heute mehr als ein Beitrag zur Energiewende – sie ist eine echte Chance für Eigenheimbesitzer*innen, Stromkosten dauerhaft zu senken und unabhängiger vom Energiemarkt zu werden. Wenn du eine eigene Solaranlage nutzt, produzierst du deinen Strom genau dort, wo er gebraucht wird – auf deinem Dach. Bei heimWatt unterstützen wir dich dabei Schritt für Schritt: von der ersten Einschätzung, ob sich eine Photovoltaikanlage für dein Haus lohnt, über die Planung bis hin zur fertigen Anlage. Transparent, verständlich und auf deine Situation zugeschnitten.